Das Dorf Haldern

Geschichte

Haldern ist ein Stadtteil der Stadt Rees nahe der niederländischen Grenze. Der Ort hat über 5000 Einwohner. Zu Haldern zählen die Bauernschaften Helderloh, Heeren, Herken, Wittenhorst, Sonsfeld und Aspel. Halderns Geschichte reicht bis 1040 zurück. Laut Inschrift stiftete die Gräfin „Irmgard von Aspel“ dem Dorf eine eigene Filial-Kirche. Bis Mitte der 1950er Jahre prägte die Landwirtschaft Haldern. Seine Bewohner arbeiteten meist als selbständige Bauern, Handwerker und Tagelöhner in der Landwirtschaft.

Landschaft

Haldern liegt in der Rheinniederung. Feuchte Bruchgebiete, Äcker und Weiden prägen den Landstrich. Im Südosten liegen der „Halderner Wald“ und die heute baumbestandenen Sanddünen aus der letzten Eiszeit. Am südöstlichen Ortsrand befinden sich das durch Kiesabbau entstandene Naturerholungsgebiet „Reeser Meer“ und der Altrheinarm „Hagener Meer“.

Sehenswertes

Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die „Klosteranlage Haus Aspel“ und der „Battenbergturm“. Auch einen Besuch wert: die katholische Pfarrkirche, das „Blaue Haus“ (ein klassizistisches Herrenhaus im Halderner Wald), die Schledenhorster Kapelle und das Hotel-Restaurant „Doppeladler“ (hier befand sich früher eine Relais-Station der kaiserlichen Post). Sehr hörenswert ist das „Haldern-Pop-Festival“.

Autor: Teersa van Wezel

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