Kranenburg

2000px-DEU_Kranenburg_(Niederrhein)_COA.svgKranenburg, das über 775 Jahre alte Städtchen, liegt zwischen den Niederungen der Rheinauen und den Höhenzügen des Reichswaldes. Kranenburg gilt als fantastischer Ausgangspunkt für erlebnisreiche Rad- und Wandertouren. Eine Fahrt mit der Fahrraddraisine auf der ehemaligen Eisenbahnstrecke Kleve-Kranenburg-Groesbeek lässt den Ort aus einer ganz anderen Perspektive erscheinen. Der Reichswald bietet ein wunderbares Areal für Reiter. In den Wintermonaten locken tausende arktischer Wildgänse Jahr für Jahr Touristen in die Niederungen. Die regelmäßig angebotenen Gänse-Exkursionen sind zu Recht ein tolles Naturerlebnis.
Das kulturelle Leben der Gemeinde wird von Tradition und Zeitgenössischem gleichermaßen bestimmt. Ein Besuch der Wallfahrtskirche oder gar die Teilnahme an einer Wallfahrt zum „Wundertätigen Kreuz“ sind beeindruckend, doch sollte man im Anschluss keineswegs einen Besuch durch die historische Altstadt mit Museum Katharinenhof, der Stadtscheune sowie dem Mühlenturm, das Wahrzeichen der Stadt, versäumen. Beeindruckend ist, wenn der Nachtwächter im mittelalterlichen Gewand und mit Horn und Hellebarde ausgestattet durch die Stadt führt und anschließend zum Schmaus und dem Schluck „aus der Pulle“ einlädt. Hoch im Kurs ist ebenfalls für junge Gäste das kleine Grenzstädtchen, das zur Märchenführung einlädt. Auch die Kriminalisten kommen in der Gemeinde Kranenburg auf ihre Kosten, wenn sie während einer Krimi-Rallye auf Mördersuche gehen.

Autor: Patricia Lindeman

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