Schloss Arcen, ein wundervolles Stückchen Natur

N achdem wir schon viel über die Kasteeltuinen in Arcen gehört hatten, beschlossen wir, einen Urlaubstag dort zu verbringen. Ich verliebte mich eigentlich schon auf dem Weg zur Rezeption als wir an der malerischen Gracht und der Schlossbrücke vorbeikamen.

So etwas liebe ich. Als wir eintraten, entflammte auch mein Mann: im Schlossteich tummelten sich wunderschöne große Fische. Stumm vor Staunen liefen wir durch den Rosengarten; eine solche Farbenpracht und Rosen in derartigen Farbkombinationen hatte ich nie zuvor gesehen. Meinen Mann begeisterte der Wasser- und Skulpturengarten. Sein Favorit war ganz klar der bronzene Angler im Wasser. Unser kleiner Sohn war Feuer und Flamme für die Casa Verde. Was gibt es auch schöneres, als kleine Fische selbst zu füttern?

Der Blättertunnel hatte etwas Romantisches. Selbst durch die kleinste Lücke fiel ein wenig Sonnenlicht. Das war wunderschön anzusehen. Flamingos, Störche und Pfauen fand ich eine schöne Zugabe an dieses phantastische Stückchen Natur. Die Störche haben wir sogar ganz aus der Nähe gesehen. Einer der vier Störche präsentierte uns nur einen Meter entfernt stolz sein Federkleid.

Wer einen ganzen Tag lang draußen unterwegs ist, bekommt natürlich Hunger. Es gab herrliche Bio-Speisen. Wir wählten ein Saisongericht: Spargelsalat. Einfach köstlich! Unterwegs kehrten wir auch ein paar Mal ein um etwas zu trinken. Jede Gaststätte hatte ihren eigenen Charme. Mir gefiel Het Koetshuis am besten. Die Lampen im metallenen Heubehälter fand ich eine tolle Idee. Leider sind sie für zuhause weniger gut geeignet.

Weil so herrliches Wetter war, sind wir nicht im Schloss gewesen. Das wollen wir beim nächsten Mal nachholen. Wir werden nämlich auf jeden Fall wiederkommen. Es war einfach ein wundervoller Tag hier. Auf der Webseite von Schloss Arcen habe ich die Vorankündigung verschiedener Veranstaltungen gesehen: Ritter, Oper, Chrysanthemenshow und Elfia.
Lange Rede kurzer Sinn: unbedingt hingehen!

Mit lieben Grüßen
Irma Nijenhuis

Autor: Teersa van Wezel

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