Wilde Kräuter

Allein schon der Spaß beim Suchen, das Kosten, sich selbst wie ein Urmensch fühlen, weckt den Jäger und Sammler in dir. Kräuter – vom Erdboden direkt in den Mund!

Wilde Pflanzen und Kräuter sammeln ist im Moment “in”. In der Grenzregion werden entsprechende Wanderungen oder „hunts“ organisiert. Es macht Spaß, man ist kreativ und lernt etwas über uralte Pflanzen und ihre Verwendung. Als Kind hörte man oft: „Hände weg, das kann giftig sein!“ oder „Nichts anfassen und immer auf dem Weg bleiben!“. Viele „Un“kräuter enthalten aber Unmengen von Vitaminen und Mineralien, sind also eine willkommene Ergänzung zum überkultivierten Gewächshausgemüse, das wir jeden Tag essen. Schon lange kennt man die positive Wirkung vieler Kräuter und Pflanzen. Hippokrates (460-370 v. Chr.) wusste davon, ebenso der Arzt und Theologie Paracelsus (1493-1541): „Alle brachliegenden Flächen, Alpenwiesen, Wälder und Täler sind Apotheken.“ Aus unzähligen Rezepten griffen wir einen herrlichen Smoothie heraus.
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Wildkräuter-Smoothie

Wir brauchen

1 Handvoll Wildkräuter
z.B. Löwenzahn, Spitzwegerich, Giersch
100 ml naturtrüber Apfelsaft
1/4 Schlangengurke

Kräuter und Gurke waschen, grob zerkleinern, zusammen mit dem Apfelsaft sehr fein pürieren.
Es kann munter drauflos gemischt/gemixt werden: grüne Gemüse, reife Früchte und Obstsäfte sind gut geeignet.

Autor: Teersa van Wezel

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